Auswahl der Komponenten
Dateifreigabe
Microsoft Client
NetBIOS für IPX
IPX Rahmentyp
TCP / IP
Identifikation
Zugriffssteuerung
Zuerst müssen die nötigen Komponenten in der Systemsteuerung
unter Netzwerk hinzugefügt werden. Dazu fügt
man zuerst die Netzwerkkarte hinzu, dann den Client für Microsoft-Netzwerke.
Nun müssen nur noch die
Protokolle installiert werden. Bei den Protokollen empfiehlt sich für
eine einfache Datei-Freigabe für Windows
das NetBEUI-Protokoll, für Netzwerk-Spiele ist das IPX/SPX-Protokoll
oft nötig und für Internet Anwendungen
wird auch das TCP/IP-Protokoll benötigt.
Durch einen Klick auf Datei- und Druckerfreigabe kann man es ermöglich
Verzeichnisse und Drucker für andere
im Netzwerk freizugeben. Durch setzen der beiden Hacken wird dann auch
der dazu benötigte Dienst installiert.
In den Eigenschaften des Client für Microsoft-Netzwerke ist es
meistens ratsam die schnelle Anmeldung
auszuwählen. Falls sich in ihrem Netzwerk ein Windows NT Server
befindet, können sie hier auch einstellen,
das sich ihr Rechner an dessen Domäne anmeldet und sie auf dessen
Ressourcen zugreifen können.
Bei den Eigenschaften des IPX-Protokolls sollte das NetBIOS aktiviert
werden, damit Windows mit anderen
Windows-Computern auch über dieses Protokoll kommunizieren kann.
Ferner ist es von Vorteil wenn der Rahmentyp selbst auf 802.2 oder
802.3 festgelegt wird. Für Spiele ist der
Rahmetyp 802.3 oft die bessere Wahl, ansonsten 802.2
Im TCP/IP Protokoll sollte man eindeutige, für jeden Computer
unterschiedliche Einstellungen treffen. Um
Konflikte mit dem Internet zu vermeiden sollte man Adressen von 10.0.0.1
bis 10.0.0.255 in der Subnet
Mask 255.255.255.0 verwenden. Die Subnet Mask ist auf jedem Rechner
gleich, die IP-Adresse muß
sich auf jedem unterscheiden, z.B.: Client 1: 10.0.0.1 - 255.255.255.0,
Client 2: 10.0.0.2 - 255.255.255.0 .
Falls sie einen Dfü-Adapter installiert haben, setzen sie diesen
auf automatisch beziehen, da die meisten
Internet-Provider diese dynamisch vergeben.
In der Indentifikation tragen sie, an jeden Rechner einen eindeutigen
Computernamen ein und bei allen
Rechnern in ihrem Netz dieselbe Arbeitsgruppe. Falls sie sich an einer
Windows NT Domäne anmelden,
ist die Arbeitsgruppe der Name der Domäne.
Unter Zugriffssteuerung können sie wählen ob sie für
jede Freigabe selbst ein Passwort vergeben
wollen oder Zugriffsrechte aus einer Benutzerliste lesen wollen. Für
die Benutzersteuerung ist
jedoch ein Windows NT Server nötig.
Ihr Netzwerk sollte nun fertig konfiguriert sein und nach einem Neustart sollten sie in der Netzwerkumgebung die Computer auf denen etwas freigegeben wurde sehen.
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